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Maria Urheim

fasziniert von Mensch und Bewegung

 
 

In meiner Arbeit vernetze ich mein Wissen aus der Psychologie mit dem Handwerk der Kinesiologie.

Dabei ist es mir ein Anliegen einen wertfreien Raum zu bieten, damit mein Gegenüber sich unvoreingenommen begegnen kann und so die individuellen Schätze in sich entdeckt, die den eigenen Weg stärken und begleiten können.

Als Therapeutin gebe ich die Impulse über das Gespräch und den Körper um den Zugang zu diesem Wissen gemeinsam vermehrt freizulegen. 


Dabei unterliege ich der Schweigepflicht und wertschätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. In Absprache befürworte ich auch eine Zusammenarbeit mit weiteren Fachpersonen. Zur Qualitätssicherung besuche ich Intervisionen und jährliche Weiterbildungen gemäss dem EMR-Reglement. 

 

 
 

Hintergrund

 

Seit Kind an hat mich das Einzigartige, Individuelle am Menschen fasziniert und bis heute nicht losgelassen. Zudem war Bewegung und ist Bewegung ein wichtiger Teil in meinem Leben und eine Leidenschaft, die ich mit Freude verfolge und weitergebe.

Die Faszination am Menschen und meine Neugierde zum Funktionieren menschlicher Bewegungen hat mich auf meinen beruflichen Weg zum therapeutischen Arbeiten geführt.

Zuerst über die Physiotherapie, was jedoch nur ein kurzer Einstieg war, da mir der Bezug vom Körperlichen zum Psychischen gefehlt hatte. Denn in meiner bewegungsreichen Kindheit und einer sportlichen Jugend und jungen Erwachsenenzeit (Geräteturnen und Tanz) durfte ich früh erfahren, wie sehr diese beiden Aspekte zusammenspielen und sich jeweils auch Ressourcen sind. Deshalb entschied ich mich anderweitig und schloss das Bachelorstudium der Psychologie an der Universität Bern ab. Nun war es jedoch umgekehrt und mir fehlte der Bezug vom Psychischen zum Körperlichen.


Mit der Ausbildung in der Kinesiologie fand ich diesen Zusammenhang und zwar vermittelt über innere und äussere Bewegung. Dadurch durfte ich in eine Welt eintauchen, in der ich meine Fähigkeit des Fühlens von Bewegungen vertiefen konnte, sowie zu verstehen und anzuwenden lernte.

In dieser Arbeit fühle ich mich heute zu Hause und freue mich über jeden einzelnen Menschen, den ich in meiner Praxis begrüssen und begleiten darf. 

 
 
 
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Meine Grundsätze

Im Gespräch nehme ich mir die Zeit gut zuzuhören und gebe Raum den Inhalt gemeinsam zu reflektieren.

Während der Körperarbeit lassen wir den Körper sprechen und schaffen Raum um die Impulse wahrzunehmen.

Ich möchte nichts auferlegen, sondern Erfahrungen kreieren.

 

 
 

cv

Bachelor of Science in Psychologie mit Sport- & Erziehungswissenschaften, Universität Bern
2008 – 2012                    

Praktikum auf der Erziehungsberatung in Biel
2011 –  2012

Ausbildung zur Dipl. Kinesiologin an der Fachschule APAMED
2014 – 2017

Forschungspraktikum am Institut für Komplementärmedizin IKOM Bern
2016 – 2017

Schulmedizinisches Basiswissen (Tronc Commun)
2014 – 2018

Eigene Praxistätigkeit
2016 – Heute

Mentorin für KinesiologInnen i.A. an der Fachschule APAMED
seit 2018           

Vorstandsmitglied Berufsverband für Kinesiologie KineSuisse   seit 2019